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Opposition unerwünscht

Blutende Demonstranten, mehr als tausend Festnahmen – die Moskauer Sicherheitskräfte sind vor einigen Tagen hart gegen protestierende Bürger vorgegangen. Die haben den Kampf für freie Wahlen nicht aufgegeben. Das Kräftemessen geht weiter.

Nach Ansicht der Politologin Tatiana Stanovaya vom Analyse-Zentrum R.Politik war anfangs offen, ob Kandidaten der Opposition zur Wahl zugelassen werden.
„Das Bürgermeisteramt wollte anfangs, dass ein paar gemäßigte, liberale Oppositionelle teilnehmen. Bei den Leuten aus dem Umfeld Nawalnys allerdings war man im Kreml und im Bürgermeisteramt einer Meinung: Für sie sollte das nicht gelten.“

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